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Jute statt Plastik

Jute statt Plastik. Na, erinnert dich das an die Hippi-Bewegung? Doch darum geht es heute nicht, sondern um die Grundausstattung des hippen, umweltbewussten Menschen: Jutebeutel.

Etwa 1 Billion Plastiktüten verbrauchen wir jährlich weltweit. Wenn man all diese Tüten aneinander legt, könnte man die Erde am Äquator 10.000 Mal umrunden. Das finde ich ziemlich krass. Allein in Deutschland verbrauchen wir pro Person im Jahr 45 Plastiktüten. Das sind 7.000 pro Minute. Holy Shit!

Warum finde ich Plastiktüten eigentlich so sch***? Plastik wird aus Erdöl hergestellt – einer endlichen Ressource, die unter nicht immer ethisch einwandfreien Bedingungen gefördert wird. Je nach Dicke des Plastiks könnten Plastiktüten zwar mehrfach wiederverwendet werden – aber ganz ehrlich: Wer tut das schon? Im besten Fall werden im Supermarkt gekaufte Plastiktüten anschließend noch für den Restmüll oder andere Transporte verwendet und landen dann im Abfall.

Blauer-Engel-Tüten

Die nächstbessere Alternative zu konventionellen Plastiktüten sind die mit blauem Engel. Der blaue Engel ist ein Siegel, das umweltfreundliche Produkte kennzeichnen soll. Tüten mit dem blauen Engel bestehen zu 80 Prozent als Altplastik. Entsorgt man sie im gelben Sack, werden sie zwar wiederverwertet, sind aber trotzdem nicht geil. Wichtig ist immer: Plastiktüten gehören in die gelbe Tonne. Falsch entsorgt zersetzen sie sich in der Umwelt erst nach 20 bis mehreren hundert Jahren. Sie gelangen in die Meere und lassen Fische und Vögel oft qualvoll sterben.

Bio-Plastik

Bio-Plastiktüten werden unter anderem aus nachwachsenden Rohstoffen wie Mais oder Zuckerrohr hergestellt. Öko-Bilanz sei nicht besser als die herkömmlicher Plastiktüten, hat die Deutsche Umwelthilfe ausgerechnet. Besonders kritisch sehe ich, dass die Rohstoffe oft in genmanipulierten Monokulturen gezüchtet werden. Außerdem sollten Lebensmittel als Nahrung für Menschen anstatt für greengewashte Wegwerfprodukte genutzt werden. Hinzu kommt, dass die Tüten tatsächlich nicht so einfach über den Biomüll entsorgt werden können, wie der Name suggeriert. Aufgrund ihrer unterschiedlich hohen Verfallsdauer im Vergleich zu regulärem Bioabfall müssen sie aus Kompostieranlagen sortiert und gesondert verbrannt werden.

Taschen aus Recycling-Material

Eine lange haltbare Alternative zu regulären Plastiktüten sind große Taschen aus PET, die auf aus recycelten Getränkeflaschen hergestellt werden, oder Mehrwegtaschen aus Polyester, die winzig klein faltbar sind und bis zu 10 Kilo tragen können. Sie haben nach drei Einsätzen rechnerisch eine bessere Ökobilanz als eine reguläre Plastiktüte. Auch ich habe eine große PET-Tasche und eine kleine aus Polyester, weil ich sie mal geschenkt bekommen habe und nutze sie schon seit mehreren Jahren jede Woche für den Einkauf. Da lohnt sich der Kunststoff also doch ein wenig.

Papiertüten

Immer häufiger gibt es in Deutschland seit einigen Jahren, seitdem sich der Einzelhandel auf einen freiwilligen Verzicht auf Plastiktüten geeinigt hat Papiertüten. Laut der Deutschem Umwelthilfe haben sie ab der zweiten Verwendung den gleichen Impact wie eine Plastiktüte. Wie man diese Aussage deutet, bleibt erstmal jedem selbst überlassen. Fest steht: Für die Herstellung von Papiertüten werden viele Rohstoffe, nämlich Zellfasern, Energie und Chemikalien benötigt, um sie einigermaßen reißfest zu machen. Selbst dann weichen sie schnell auf und landen dann im Müll. Dass knallig-bunt und glänzend-beschriftete Papptüten wiederum deutlich schwieriger zu recyceln sind, dürfte sich von selbst erklären.

Baumwollbeutel

Nach all den desillusionieren Fakten verkünde ich dir nun die frohe Botschaft. Es gibt eine nachhaltige Alternative, um seinen Kram zu transportieren: Baumwollbeutel! Sie sind ab der 20. Verwendung umweltfreundlicher als eine reguläre Plastiktüte, weil die Herstellung sehr viel Energie und Wasser benötigt, können allerdings mehrere HUNDERT Male benutzt werden. Es gibt sie mittlerweile in vielen Farben und Formen. Wer Zuhause noch einen Haufen alter Beutel rumliegen hat, kann sie außerdem verzieren und bei Gelegenheit an Freunde verschenken, um auch sie zu inspirieren.

Je länger desto besser

Grundsätzlich: Je häufiger du eine Tüte benutzt, desto besser ist sie für die Umwelt. Mein persönlicher Favorit sind cool designte Mehrwegtragetaschen aus Biobaumwolle, die für mehrere Hundert Einsätze ausgelegt sind.

Coffee To Stay

Vielleicht hast du heute schon deinen ersten Kaffee intus, um in die Gänge zu kommen. Wie hast du ihn getrunken? Entspannt am Küchentisch oder gehetzt auf dem Weg zur Arbeit?

Ich selbst bin gar nicht so ein Kaffeejunkie und habe mir trotzdem mal die Mühe gemacht, ein bisschen nachzuforschen, wie viel Kaffee wir Deutschen so trinken.

2014 waren es im Durchschnitt 162 Liter pro Person und davon 5 Prozent aus Einwegbechern. Das führt dazu, dass jede Stunde 320.000 Kaffeebecher im Müll. Das sind allein in Berlin täglich knapp eine halbe Million Coffee to Go Becher und deutschlandweit im Jahr fast drei Milliarden.

Einfach nur den Plastikdeckel des Einwegbechers wegzulassen ist übrigens ein – wahrscheinlich ohnehin etwas unpraktischer – Anfang, aber noch nicht die Lösung des Problems. Damit die Pappbecher nicht durchsuppen, sind sie nämlich von innen mit Polyethylen beschichtet, einem Kunststoff, der aus Erdöl hergestellt wird.

Nachhaltigkeit meets Achtsamkeit

Wie du weißt, soll es auf Zero Waste Your Life nicht nur um Nachhaltigkeit, sondern auch um Achtsamkeit gehen. Darum stelle ich an dieser Stelle drei Möglichkeiten vor, den Becherwahnsinn zu stoppen und gleichzeitig mehr Entspannung in deinen Alltag zu bringen.

 

1. Hübsche Thermosbecher

Steige auf wiederverwendbare Alternativen zum Einweg-Cup um. Mittlerweile gibt es Thermosbecher in zig hübschen Designs und bei vielen Bäckern und Coffee-Shops sogar einen Rabatt, wenn man seinen eigenen, sauberen Becher mitbringt. Je hübscher du deinen Becher findest, desto besser. Auf diese Weise erfreust du dich nicht nur am schwarzen Gold, sondern auch am hübsche Design des Trinkgefäßes.

2. Pfandsysteme

In vielen großen Städten gibt es seit einer Weile verschiedene Pfandsysteme für Coffee To Go Becher. Wenn du also deinen eigenen Kaffeebecher mal nicht dabei hast und auch keine Zeit, den Kaffee vor Ort zu trinken, nimmst du einfach gegen einen geringen Pfandbetrag einen Mehrwegbecher mit Deckel mit, den du anschließend in jedem teilnehmenden Café oder Coffee-Shop wieder abgeben und spülen oder auffüllen lassen kannst. In Berlin könnt ihr da zum Beispiel nach Recup ausschau halten und in Hamburg heißt das Ganze Refill It! Google einfach mal Coffee to Go, Mehrweg und den Namen deiner Stadt.

3. Coffee To Stay

Meine Lieblingsvariante, weil sie die ultimative Dosis Achtsamkeit mit ins Spiel bringt. Wie wär’s anstatt einem Coffee to go mit einem Coffee to stay? Ich zelebriere es zum Beispiel, morgens zeitig aufzustehen und mir je nach Laune meinen Tee oder Kaffee zu kochen. Ich setze mich dann an den Küchentisch und genieße mein Getränk ganz bewusst. Aktuell nehme ich mir dann auch immer noch die Zeit, ein paar Zeilen in mein Dankbarkeitstagebuch zu schreiben und im Kopf meine Pläne und Ziele für den Tag durchzugehen.

Auch unterwegs hilft mir der Coffee to Stay, mir zwischendurch im trubeligen Alltag mal Ruhe zu gönnen. Neulich habe ich während einer langen Autofahrt einen Espresso an der Raststätte getrunken – aus einer richtigen Tasse. Das ist ein ganz anderes Gefühl und hat mich nicht nur wachgemacht, sondern mich auch runter und in meine Mitte gebracht.

Zero Waste Einkauf

Vielleicht hast du Glück und wohnst in der Nähe eines Unverpacktladens. Dann ist der verpackungsarme Einkauf easy:

  1. Einkaufszettel schreiben
  2. Entsprechende Behältnisse (Gläser, Dosen, Taschen) raussuchen
    Eine Checkliste findest du hier http://wastelandrebel.com/de/checkliste-fuer-den-zero-waste-einkauf/
  3. Zum Laden radeln, gehen oder öffeln
    Ich persönlich finde, dass sich für einen Großeinkauf auch mal das Auto lohnt, wenn du dafür nur alle paar Wochen zum Unverpacktladen fährst und an anderer Stelle große Mengen Verpackungsmaterial einsparen kannst.
  4. Einkaufen

Leider hat noch nicht jede*r einen Unverpacktladen um die Ecke. Eine Frage, die mir Menschen deshabt häufig stellen, ist:

„Funktioniert Zero Waste auch ohne einen Unverpacktladen?“

Meine Antwort darauf ist ein deutliches: Jain. Denn: Einige Produkte gibt es selbstverständlich auch unverpackt in konventionellen Supermärkten – andere eben nicht.

Obst  und Gemüse: Wer Wert auf Bio legt, findet im Bio-Laden und auf Wochenmärkten die meisten saisonalen Obst und Gemüsesorten unverpackt.

Im konventionellen Supermarkt oder Discounter sind gerade die Bio-Produkte oft extra verpackt. Der Grund dafür ist übrigens folgender: Im konventionellem Anbau dürfen Pestizide und chemische Pflanzenschutzmittel verwendet werden. Absolut tabu ist der Einsatz von Pestiziden in der ökologischen Landwirtschaft.Da die Bio-Produkte im Discounter vom Bio-Bauern stammen, die jene Schutzmittel nicht verwenden, muss ihr Ertrag vor Kontakt mit gespritzten Lebensmitteln geschützt werden. Für mich klingt das nachvollziehbar – und etwas schräg. Ich selbst gehe am liebsten einfach im Bioladen oder auf dem Markt einkaufen. Die Produkte lege ich entweder lose aufs Band oder transportiere kleinere Sorte wie Champions oder Rosenkohl in waschbaren, leichten Einkaufsnetzen.

Zurück zur Ausgangsfrage: Wie einfach funktioniert das verpackungs- und plastikarme Einkaufen ohne Unverpackt Laden abgesehen von Obst und Gemüse?

Kreativität und Geduld

Es braucht auf jeden Fall ein wenig mehr Kreativität, Biss und Geduld als einfach einen Ausflug in den Unverpackt Laden unternehmen zu können. Doch es ist möglich.

Süßigkeiten zum Beispiel bekommt man super unverpackt, zum Beispiel am Kiosk, auf Jahrmärkten oder bei Hussel.

Haferflocken, Zucker, Mehl und einige Nudelsorten gibt es in Papier oder Pappe verpackt, was eine bessere Alternative zu Plastik ist.

Kuhmilch und Joghurt gibt es in Pfandgläsern.

Auch gekochte Produkte aus Gläsern können gelegentlich eine Alternative sein. Hierbei solltest du dir allerdings bewusst machen, dass das Glas zwar eine ziemlich gute Recyclingquote hat, der Prozess jedoch sehr Energie und damit Ressourcenintensiv ist. Ich versuche deshalb, möglichst selten Produkte in Einweggläsern zu kaufen oder die Gläser z.B. zum Einkochen weiterzuverwenden.

Bei Wurst und Käse ist man auf das Wohlwollen der Thekenmitarbeiter*innen angewiesen und darauf, ob sie die Grauzone betreten möchten, die mitgebrachte Brotdose mit Aufschnitt zu füllen. Offiziell ist das nicht verboten, aber eben auch nicht ausdrücklich erlaubt. Verkäufer*innen sind dazu verpflichtet, die Ware vor äußeren Einflüssen zu schützen und sie in bestmöglichem Zustand zu verkaufen.

Ein weiterer guter Tipp sind ethnische Supermärkte. Dort gibt es häufig Trockenprodukte wie Reis, Nüsse und Linsen in großen Säcken und wenn du nett fragst, darfst du dir was in das eigene Behältnis umfüllen.

Mit ein wenig Glück und etwas Suchen, findest du sogar Tofu und Antipasti, das hinter Theken verkauft und somit potentiell unverpackt gekauft werden kann.

Schwierig und nicht unmöglich

Bei vielen übrigen Produkten wird es dann schon wieder schwieriger, sie ohne Unverpacktladen in der Nähe abfall- und plastikfrei zu kaufen. Trotzdem ist es nicht unmöglich.

Möglichkeit Nummer eins, wenn ein Unverpackt Laden nur nicht in direkter Nähe ist, ist: weniger häufig Einkaufen fahren.

Ich kaufe für mich beispielsweise nur alle 6 bis 8 Wochen trockene Produkte ein, indem ich meine Lagerhaltung optimiert habe, Einkaufszettel schreibe und zum Ende dieser Zeit hin auch einfach mal etwas kreativer werde, wenn beispielsweise Bohnen alle sind, aber das Glas mit Linsen noch halb voll.

Möglichkeit Nummer zwei, um auf Umverpackungen zu verzichten bietet sich vor allem an, wenn du entweder regelmäßig für sehr viele Menschen kochst oder du mit Menschen in deiner Nähe connected bist, die vor ähnlichen Verpackungsherausforderungen stehen wie du. Du kannst allein oder zusammen mit deinen Mitstreiter*innen viele Produkte direkt beim Hersteller in Großgebinden, die oft in Papiersäcken kommen, bestellen.

Dir fehlt doch noch was?

Wenn du nach all diesen Tipps immer noch bestimme Produkte nicht kaufen konntest, die du vielleicht aktuell noch regelmäßig nutzt, frag dich mal: Was sind das für Produkte? Brauche ich sie wirklich? Bei mir waren es anfangs vor allem ungesunde Nahrungsmittel: Instantgemüsebrühe und Müsliriegel zum Beispiel. Auf diese Weise bin ich dazu gekommen, viel mehr selbst und gesünder zu kochen und backen – was wiederum auch meine Mitmenschen freut.

Und was mir in dem Kontext besonders wichtig ist: Ab und an kleine Ausnahmen zu machen, verbietet dir niemand. Wenn jeder von uns zunächst nur einen, zwei oder drei Schritte in Richtung nachhaltigerer Konsum geht, ist schon viel gewonnen. Die übrigen folgen meiner Erfahrung nach irgendwann von ganz allein.

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Die Vision von Zero Waste Your Life

Zero Waste – was ist das? Zero Waste bedeutet, möglichst wenig Müll zu produzieren, indem du bewusst einkaufst und konsumierst. Auf diese Weise können Ressourcen und somit die Umwelt geschont werden.

Ich selbst habe vor drei Jahren begonnen, nach und nach meine Gewohnheiten zu ändern – vom Einkaufen bis zur täglichen Hygiene im Bad. Auf diese Weise konnte ich meinen Plastik- und Restmüll seitdem von mehreren vollen Säcken pro Woche auf einen kleinen Beutel pro Quartal – plus kompostierbarer Bioabfälle – reduzieren.

Was zunächst vielleicht banal klingt, kann global gesehen einen großen Impact haben, wenn genug Menschen mitziehen.

Achtsamkeit und Freude

Durch meine Transition zu Zero Waste bin ich aufmerksamer und achtsamer im Alltag geworden: Was kaufe ich? Wofür investiere ich Geld? Wie nutze ich meine Zeit? Mir macht es so viel Spaß, mich mit diesem Thema zu beschäftigen, dass ich meine Gedanken dazu und meine Vision gern mit der Welt teilen möchte.

Ich möchte dich mitnehmen und begleiten auf eine Reise einem achtsamen, nachhaltigen und erfüllten Leben. Ich gebe dir Tipps und Wegweiser an die Hand, wie auch du mehr Fülle und Freude in deinen Alltag bringen – und dabei die Welt Stück für Stück ein bisschen besser machen kannst.

Nimm’s leicht

Wichtig ist mir, bei all meinem Engagement zu betonen:
Es gibt nicht den einen „richtigen“ Weg zu einem nachhaltigen Leben oder zum Zero Waste Lifestyle.

Jede*r von uns hat andere Ausgangsvoraussetzungen. Wir haben andere zeitliche und finanzielle Ressourcen. Wir leben in unterschiedlichen Settings. Wir setzen unterschiedliche Prioritäten in Bezug auf unsere Konsum- und Lebensentscheidungen.

Es gibt unendlich viele Ansatzpunkte, um das eigene Leben nachhaltiger und achtsamer zu gestalten. Was für den einen fantastisch funktioniert, fühlt sich für die andere vielleicht weniger gut an.

Jeder scheinbar noch so kleine Beitrag, den ein einzelner Mensch leistet, ist wertvoll. Wichtig ist, dass sich der Lebenswandel für die*den Einzelne*n gut anfühlt und dass der Weg Spaß macht. Nur, wenn wir Freude an der Veränderung erleben, können wir sie nachhaltig implementieren. Wer sich Dauer-Verzichtsmodus  befindet, ist auf kurz oder lang gefrustet. Wer sich für jeden „Fehler“ selbst fertig macht, verliert die Freude am Tun.

Darum lade ich dich ein:

Mach dich mit mir auf den Weg und zelebriere die Reise. Sei stolz auf jeden einzelnen Schritt in Richtung eines nachhaltigen, umweltfreundlicheren und achtsamen Lebens, den du gehst. Sei nicht so streng mit dir. Feiere deine Erfolge. Wertschätze das Engagement und die Bemühungen deiner Mitmenschen, seien sie in deinen Augen auch noch so klein. Unterstützt einander! Spread the love and spread the Joy!

„Viele kleine Menschen an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern.“ Afrikanisches Sprichwort.

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